Erst die Menschen. Dann die Software. In dieser Reihenfolge.
Für die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in der Schweiz: Sie erbringen Leistungen dort, wo die Familie lebt, oder an einem Platz ausserhalb. tupiano.sozial führt beide von der Anfrage bis zur Rechnung an den Kostenträger.
Ihre Angebote. Ein Ablauf.
↓ jedes davon nimmt denselben Weg
Was Sie anbieten, bestimmen Sie: ambulant, stationär, auf Dauer oder im Notfall. Wie ein Auftrag durchs Haus läuft, ist überall gleich. Andere Lösungen kennen je Angebot einen eigenen Weg.
Fünf Schritte, von der Anfrage bis zur Rechnung.
Sie sind überall dieselben, ob Ihre Fachperson eine Familie zu Hause begleitet oder ein Kind ausserhalb lebt. Es ändern sich nur die Beteiligten.
Sie prüfen, ob Sie Kapazität haben. Dann tragen Sie zusammen, was Ihr Betrieb für die Zusage braucht: fachlich, finanziell, formell.
Vor dem Start steht fest, was Sie erbringen, mit wem es vereinbart ist, wer bezahlt und wer leistet. Fehlt ein Stück, sagt es die Software vor dem Start, nicht danach.
Die eigentliche Arbeit: Alltag, Kontakte, Gespräche, Vereinbarungen. Ihre Fachpersonen halten jede Notiz direkt am Auftrag fest. Wer sie später braucht, findet sie dort.
Stunden, Tage oder Plätze: Ihre Mitarbeitenden erfassen den Aufwand einmal, am selben Auftrag. Die Software rechnet daraus, was Sie verrechnen.
Bericht und Rechnung entstehen aus diesen Daten. Der Schlussbericht liegt vor dem Ende der Kostengutsprache vor – danach ist er nicht mehr abgegolten.
Wer damit arbeitet, sieht zuerst seine Arbeitsfläche: was heute ansteht, welche Frist näher rückt, wo jemand auf eine Antwort wartet.
Alles Offene an einem Ort
Fristen, Wiedervorlagen, Rückfragen, Übergaben: Was offen ist, steht an einem Ort – ob es aus dem Gespräch kommt, aus der Schicht oder von der Behörde.
Die Absprache bleibt beim Fall
Rückfragen, Absprachen und Entscheide halten Sie am Vorgang fest. Wer später übernimmt – die nächste Schicht, die Stellvertretung –, liest nach, statt zu fragen.
Neben dem Weg eines Auftrags deckt tupiano.sozial ab, was Ihr Betrieb sonst braucht.
Wie wird aus Arbeit eine Rechnung?
Arbeitszeit mit Wegen und Auslagen, Abrechnung gegenüber Kantonen, Gemeinden und privaten Kostenträgern. Dazu die Mittel, die dem Kind gehören und die Sie nur verwalten – getrennt von Ihren eigenen Forderungen.
Was muss belegt sein?
Protokolle, Zwischen- und Abschlussberichte an die zuweisende Stelle. Sie legen einmal fest, wie lange ein Dokument aufbewahrt wird und wer es bekommt.
Wer darf was sehen?
Mit der Schutzstufe legen Sie fest, welche Regeln im Umgang mit einem Dossier gelten. Wie gefährlich eine Lage ist, beurteilt die Behörde. Dazu kommen Berechtigungen nach Rolle und Bereich.
Wer ist da, und wo ist Platz?
Sie führen Ihr Kernteam im Monatslohn und Mitarbeitende im Stundenlohn. Belegung und freie Plätze sehen Sie laufend: Kommt die nächste Anfrage, ist die Frage nach der Kapazität schon beantwortet.
Wo stehen wir, was ist fällig?
Die Zahlen, mit denen Sie Ihren Betrieb steuern, und die Fristen gegenüber den Kostenträgern.
Bei jeder Regel fragen wir: Gilt sie überall?
tupiano.sozial entwickeln wir mit der Praxis. Praxispartnerin ist die Sofa Stiftung in Brugg; ihr Arbeitsalltag und ihre bestehende Lösung bilden die fachliche Grundlage. Mehrere hundert Fragen an ihren Alltag sind in die Planung eingeflossen, bevor die erste Maske gebaut wurde.
Gilt eine Regel für alle, bauen wir sie fest ein. Ist sie eine Eigenheit Ihres Betriebs, machen wir daraus eine Einstellung. Über hundert Stellen stellen Sie so selbst ein: Zielgruppen, Fristen, Freigabestufen, Tarife.
Gebaut auf FileMaker. Was Sie davon haben.
FileMaker ist eine etablierte Plattform von Claris, einem Unternehmen von Apple, und seit Jahrzehnten in Unternehmen und Institutionen im Einsatz. Den Unterbau übernehmen wir von dort, die Fachlichkeit bauen wir darauf.
Die FileMaker-Lizenzen kommen zur Lösung dazu. Sie beziehen sie über uns, zu besseren Konditionen als im Einzelbezug.
Besonders schützenswerte Daten – entsprechend behandelt.
Dossiers in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe enthalten besonders schützenswerte Personendaten im Sinne des DSG. Zugriff hat, wer für das Dossier zuständig ist.
Wir übernehmen Infrastruktur, sicheren Betrieb und Datensicherheit. Für Rechtsgrundlage, Zweckbindung und Aufbewahrung bleibt Ihre Organisation verantwortlich.
Im Aufbau. Was vorliegt und was noch kommt.
tupiano.sozial ist in Entwicklung. Anfang 2027 testet die Sofa Stiftung die ersten Module, die Einführung dort folgt voraussichtlich im ersten Quartal 2027.
Fachliche Grundlage aus der Praxis, gemeinsam mit der Praxispartnerin erarbeitet.
Datenmodell für Fälle, Massnahmen, Verlauf und Leistungen.
Erfassung und Dokumentation für den Alltag – die Oberfläche, in der Sie arbeiten.
Abrechnung und Auswertungen für Behörden und Trägerschaft.
Die Praxispartnerin testet die ersten Module und führt sie voraussichtlich im ersten Quartal ein. Weitere Institutionen folgen danach.
Was Sie über tupiano.sozial wissen wollen.
↓ eine Adresse für alles davon
Klicken Sie eine Frage an – sie steht dann schon im Formular. Lieber gleich selbst schreiben? kontakt@tupiano.ch