Tupiano AG
tupiano.sozial branchenlösung sozialbereich

Erst die Menschen. Dann die Software. In dieser Reihenfolge.

Für die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in der Schweiz: Sie erbringen Leistungen dort, wo die Familie lebt, oder an einem Platz ausserhalb. tupiano.sozial führt beide von der Anfrage bis zur Rechnung an den Kostenträger.

im Aufbau · erste Module im Test ab Anfang 2027
was sie damit abbilden

Ihre Angebote. Ein Ablauf.

Familienbegleitung aufsuchende Familienarbeit Einzelcoaching Besuchsrechtsbegleitung interkulturelle Begleitung Abklärung Dauerplatzierung Entlastungsplatzierung Notfallplatzierung Wohngruppe Krippenplatz Nachbetreuung Ihr Angebot

↓ jedes davon nimmt denselben Weg

Was Sie anbieten, bestimmen Sie: ambulant, stationär, auf Dauer oder im Notfall. Wie ein Auftrag durchs Haus läuft, ist überall gleich. Andere Lösungen kennen je Angebot einen eigenen Weg.

der weg eines auftrags

Fünf Schritte, von der Anfrage bis zur Rechnung.

Sie sind überall dieselben, ob Ihre Fachperson eine Familie zu Hause begleitet oder ein Kind ausserhalb lebt. Es ändern sich nur die Beteiligten.

01 · anfrage

Sie prüfen, ob Sie Kapazität haben. Dann tragen Sie zusammen, was Ihr Betrieb für die Zusage braucht: fachlich, finanziell, formell.

02 · startklar

Vor dem Start steht fest, was Sie erbringen, mit wem es vereinbart ist, wer bezahlt und wer leistet. Fehlt ein Stück, sagt es die Software vor dem Start, nicht danach.

03 · begleiten

Die eigentliche Arbeit: Alltag, Kontakte, Gespräche, Vereinbarungen. Ihre Fachpersonen halten jede Notiz direkt am Auftrag fest. Wer sie später braucht, findet sie dort.

04 · aufwand

Stunden, Tage oder Plätze: Ihre Mitarbeitenden erfassen den Aufwand einmal, am selben Auftrag. Die Software rechnet daraus, was Sie verrechnen.

05 · bericht und rechnung

Bericht und Rechnung entstehen aus diesen Daten. Der Schlussbericht liegt vor dem Ende der Kostengutsprache vor – danach ist er nicht mehr abgegolten.

der arbeitstag

Wer damit arbeitet, sieht zuerst seine Arbeitsfläche: was heute ansteht, welche Frist näher rückt, wo jemand auf eine Antwort wartet.

eine liste

Alles Offene an einem Ort

Fristen, Wiedervorlagen, Rückfragen, Übergaben: Was offen ist, steht an einem Ort – ob es aus dem Gespräch kommt, aus der Schicht oder von der Behörde.

am vorgang

Die Absprache bleibt beim Fall

Rückfragen, Absprachen und Entscheide halten Sie am Vorgang fest. Wer später übernimmt – die nächste Schicht, die Stellvertretung –, liest nach, statt zu fragen.

was sonst mitläuft

Neben dem Weg eines Auftrags deckt tupiano.sozial ab, was Ihr Betrieb sonst braucht.

zeit und geld

Wie wird aus Arbeit eine Rechnung?

Arbeitszeit mit Wegen und Auslagen, Abrechnung gegenüber Kantonen, Gemeinden und privaten Kostenträgern. Dazu die Mittel, die dem Kind gehören und die Sie nur verwalten – getrennt von Ihren eigenen Forderungen.

nachweis

Was muss belegt sein?

Protokolle, Zwischen- und Abschlussberichte an die zuweisende Stelle. Sie legen einmal fest, wie lange ein Dokument aufbewahrt wird und wer es bekommt.

schutz

Wer darf was sehen?

Mit der Schutzstufe legen Sie fest, welche Regeln im Umgang mit einem Dossier gelten. Wie gefährlich eine Lage ist, beurteilt die Behörde. Dazu kommen Berechtigungen nach Rolle und Bereich.

betrieb

Wer ist da, und wo ist Platz?

Sie führen Ihr Kernteam im Monatslohn und Mitarbeitende im Stundenlohn. Belegung und freie Plätze sehen Sie laufend: Kommt die nächste Anfrage, ist die Frage nach der Kapazität schon beantwortet.

controlling

Wo stehen wir, was ist fällig?

Die Zahlen, mit denen Sie Ihren Betrieb steuern, und die Fristen gegenüber den Kostenträgern.

wie es entsteht

Bei jeder Regel fragen wir: Gilt sie überall?

tupiano.sozial entwickeln wir mit der Praxis. Praxispartnerin ist die Sofa Stiftung in Brugg; ihr Arbeitsalltag und ihre bestehende Lösung bilden die fachliche Grundlage. Mehrere hundert Fragen an ihren Alltag sind in die Planung eingeflossen, bevor die erste Maske gebaut wurde.

Gilt eine Regel für alle, bauen wir sie fest ein. Ist sie eine Eigenheit Ihres Betriebs, machen wir daraus eine Einstellung. Über hundert Stellen stellen Sie so selbst ein: Zielgruppen, Fristen, Freigabestufen, Tarife.

fachlich geprüft Wir besprechen jeden Ablauf mit Fachpersonen, bevor wir ihn bauen.
mehrere betriebe Als Trägerschaft führen Sie Ihre Betriebe getrennt: eigene Adresse, eigene Nummernkreise, getrennte Inhalte. Das ist von Anfang an im Datenmodell angelegt.
datenübernahme Daten aus Ihrer heutigen Lösung übernehmen wir als eigenes Projekt, nach Aufwand. Den Umfang klären wir vorab mit Ihnen.
ansprechbar Im Support erreichen Sie die Leute, die die Software gebaut haben.
die grundlage

Gebaut auf FileMaker. Was Sie davon haben.

FileMaker ist eine etablierte Plattform von Claris, einem Unternehmen von Apple, und seit Jahrzehnten in Unternehmen und Institutionen im Einsatz. Den Unterbau übernehmen wir von dort, die Fachlichkeit bauen wir darauf.

anpassbar Einstellungen und kleine Anpassungen – ein zusätzliches Feld, ein eigener Bericht – setzen wir in Tagen um. Grössere Änderungen, etwa am Datenmodell, planen wir mit Ihnen als Projekt.
ohne eigenen server Den Server betreiben wir, Updates der Lösung spielen wir ein. Sie arbeiten damit.
drei zugänge Mitarbeitende arbeiten am Mac oder PC mit FileMaker Pro, mit dem vollen Funktionsumfang. Externe – Auftraggeber, Pflegefamilien, Datenschutzberatung – sehen im Webbrowser, was für sie bestimmt ist, ohne Installation. Für einzelne Aufgaben unterwegs gibt es einen eingeschränkten Zugang auf Tablet und Smartphone.
ihre daten Ihre Daten gehören Ihnen. Sie exportieren sie jederzeit in offenen Formaten: CSV, Excel, PDF. tupiano.sozial lizenzieren Sie bei uns.

Die FileMaker-Lizenzen kommen zur Lösung dazu. Sie beziehen sie über uns, zu besseren Konditionen als im Einzelbezug.

datenschutz & compliance

Besonders schützenswerte Daten – entsprechend behandelt.

Dossiers in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe enthalten besonders schützenswerte Personendaten im Sinne des DSG. Zugriff hat, wer für das Dossier zuständig ist.

Wir übernehmen Infrastruktur, sicheren Betrieb und Datensicherheit. Für Rechtsgrundlage, Zweckbindung und Aufbewahrung bleibt Ihre Organisation verantwortlich.

berechtigungen Zugriff nach Rolle und Mandat: Wer nicht zuständig ist, sieht das Dossier nicht. Rollen und Mandanten sind von Anfang an im Datenmodell angelegt.
änderungen Jede Änderung an einem Eintrag bleibt sichtbar: wer, wann, was. Einsehen kann das, wer die Berechtigung dafür hat.
zugriffe Bei Dossiers der höchsten Schutzstufe halten wir zusätzlich fest, wer sie wann geöffnet hat.
aufbewahrung Aufbewahrungs- und Löschfristen hinterlegen Sie pro Aktenart.
datenhaltung Betrieb und Daten in der Schweiz.
ki-unterstützung KI-Funktionen planen wir nach der ersten Version. Sie laufen dann über tupiano.2AI_ auf einem Server in Ihrem Haus.
stand & fahrplan

Im Aufbau. Was vorliegt und was noch kommt.

tupiano.sozial ist in Entwicklung. Anfang 2027 testet die Sofa Stiftung die ersten Module, die Einführung dort folgt voraussichtlich im ersten Quartal 2027.

Interessiert? Wir zeigen Ihnen den aktuellen Stand in einem Gespräch und sagen offen, was noch fehlt. kontakt aufnehmen →
01 · liegt vor

Fachliche Grundlage aus der Praxis, gemeinsam mit der Praxispartnerin erarbeitet.

02 · in arbeit

Datenmodell für Fälle, Massnahmen, Verlauf und Leistungen.

03 · in arbeit

Erfassung und Dokumentation für den Alltag – die Oberfläche, in der Sie arbeiten.

04 · geplant

Abrechnung und Auswertungen für Behörden und Trägerschaft.

05 · anfang 2027

Die Praxispartnerin testet die ersten Module und führt sie voraussichtlich im ersten Quartal ein. Weitere Institutionen folgen danach.

kontakt

Was Sie über tupiano.sozial wissen wollen.

↓ eine Adresse für alles davon

Klicken Sie eine Frage an – sie steht dann schon im Formular. Lieber gleich selbst schreiben? kontakt@tupiano.ch